[Sklave] "Wurm" aka Yazzar

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[Sklave] "Wurm" aka Yazzar

Beitrag von Anraee am Fr Aug 25, 2017 7:07 pm



Rang: Sklave
Besitz von: Norven Amaven Dres
Tätigkeit: Haussklave

 
Vorname(n): Yazzar
Name: keiner bekannt
Volk: Dunmer (Aschländer, Urshilaku)
Adel: -


Alter: 132 Jahre
Größe: ca. 163cm
Gewicht: ca. 56kg
Statur: dünn, sehnig, mittlerweile mit ein klein wenig Muskelansatz

Ausbildung(en): in Freiheit Thaumaturgie, Lesen, Schreiben, Traditionen der Urshilaku; in Sklaverei übliche Sklavenausbildung
Weitere Fähigkeiten: Überlebenskünster



Beschreibung Aussehen:
Yazzar ist ein sehr dünnes, fast mageres Kerlchen. Auch wenn er mittlerweile durch Sklavenarbeit und besser Ernährung ein wenig zugenommen hat. Was an ihm sofort auffällt, sind die ungewöhnlichen Tätowierungen an seinem Oberkörper, deren Muster sich bis über seine Arme ziehen. Wer genau diese Hautbilder gestochen hat, ist unbekannt, doch wirken die Bilder eindeutig nicht nach Velothischer Tradition. Die Linien scheinem mit der Magicka des Mers gekoppelt zu sein, so schillern sie blauleuchtend auf, wenn Yazzar von Magicka Gebrauch macht (oder es versucht).
Die Haare sind schneeweiß und das verbliebene Auge von einem dunklen Rot. Das linke Auge ist blind und milchigweiß, eine Narbe zieht sich direkt durch das Auge. An weiteren Narben weist er seit seiner Versklavung ein kaputtes, linkes Ohrläppchen auf (dort wurde gewaltsam ein Dehnstab herausgerissen), sowie eine Stichnarbe an der linken Schulter, von einem Dolch wohl.

Beschreibung Person:

Nazrilh Yril Lysagh schrieb:Yazzar...? ACH, der Wurm! Ja, der hat sich seinen Namn' verdient. Erbärmlicher, dreckiger Velothi. Keine Ahnung, was soll ich zu dem schon sagn'... is' halt  endlich in der Position in die er gehört, wie all diese Aschländer. 'Ch wette für ihn war'n Ketten un' Käfig sogar 'ne Beförderung.
Als er noch ganz neu bei uns war, war's witzich mit ihm - man konnt ihm die Wut un' die Abneigung gegen uns richtich ansehn' un' ihn immer wieder anstacheln aber er hat' seine ... ich nenn's ma' "Gefühle" immer zu unterdrücken versucht, weil er genau wusste, was ihm sonst blüht. Naja, heut sieht's anders aus. Hat sich wohl dran gewöhnt, wie'n dressierter Köter auf Knien zu kriechn' un' seiner Herrin alles hinterher zu tragn'. Irgendwie is' er ziemlich langweilich gewordn', so... so leer. Jah, das muss so! Weiß ich auch.
Aber 'ch glaub',... ja, doch. 'Ch glaub', wenn er könnte, würd' er mich sofort den Daedra vorwerfn' aber dazu wird's nie kommn'. Te-he, dieser Schlappschwanz.

Ilduin Nurel Nav'rhal schrieb:Meine Beurteilung bezüglich des Sklaven "Wurm" wäre rein subjektiv und damit ungeeignet, um ein umfassendes wie maßgebliches Profil seiner Person, seinem Verhalten und seinem Leistungspotential zu erstellen.

Bisherige Beobachtungen weisen aber darauf hin, dass Wurm sich seinem Rang größtenteils unterworfen hat und seinen Aufgaben gewissenhaft nachzukommen scheint. Das Risiko der Rückfälligkeit, die ihn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Rebellion verleiten wird, darf trotzallem zu keinem Zeitpunkt unterschätzt oder ausgegrenzt werden. Dementsprechend könnte beispielsweise das Entfernen seiner magieunterdrückenden Fesseln potenziell fatale Folgen nach sich ziehen.

Sollte die Sedura entscheiden, diese Fesseln oder jedwede andere Utensilien mit der Funktion der Magieunterdrückung von ihrem Leibsklaven unter der Angabe des Vertrauens entfernen zu lassen, sehe ich mich im Rahmen meiner Pflichten als ihr Leibwächter dazu gewzungen Veto einzulegen.

Solange die Sedura mit Entwicklung und Verhalten ihres Sklaven zufrieden ist, habe ich nichts zu beanstanden.

Norven Amaven Dres schrieb:Der Wurm, ist ein Wurm...ist ein Wurm. Wie ich das meine? Nun, er ist mein Sklave und macht gerade eine erstaunliche Entwicklung durch. Vielleicht wirkt er wie...ein sich windender Glühwurm. Doch ich werde ihn nicht unterschätzen, so wie ich keinen Vulkan unterschätze der nach außen hin fruchtbar seine Umgebung begrünen lässt, um brodelnd in seinem Inneren nur darauf zu warten auszubrechen und das im mehrfachen Sinne.
Ich halte ihn für einen klugen Kopf, denn ich habe ihn in seiner Freiheit kennengelernt. Er ist ein magisch begabtes Wesen dessen feine Magiefühligkeit außer Frage steht. Jeder Magier ist nicht zu unterschätzen, denn man weiß nie was für eine Zerstörungspotential in solchen Wesen schlummert. Das ist der Grund warum ich eine gesundes Misstrauen hege. Jeder magiebegabter Sklave wird Zeitlebens bei mir Unterdrückungsfesseln tragen, denn dies lehrte mich die nahe Vergangenheit. Also wird er wohl damit leben müssen, solche zu tragen. Er besitzt ein Körpertattoo dessen Linien leuchten, versucht er Magie auch nur ansatzweise zu nutzen und sei es unbewusst, so meint er. Mich würde es nicht wundern, wenn er auch ohne Glüheffekt solches nutzen wöllte und könnte. Ich werde das Mysterium ergründen, das ist gewiss.
Im Moment ist er an der Grenze zwischen gebrochen zu werden und sich so zu fügen. Ich habe eine Abneigung dagegen Sklaven zu brechen und hoffe dass er aus seinen letzten Tätlichkeitsfehlern gelernt hat. Im Moment gehorcht er...sich fügend.

Thumar Moran Dres schrieb:Der Sklave ist hinterhältig und nicht vertrauenswürdig. Er schreckt vor Gewalt gegen seine Herren nicht zurück, wenn er dafür Freiheit erlangen kann. Das würde er jedoch nur hinterhältig versuchen, oder bei der kleinen Sedura Marvroth, die noch zu unbedarft zu sein scheint um die Gefahr zu sehen. Ich behalte ihn im Auge. Einen weiteren Angriff wird er nicht überleben und wenn es bedeutet Sedura Dres damit zu verärgern, das wäre mir gleich.
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